WerkVol modernisiert Verpackungsabteilung
„Ich hab’ jetzt doppelt so viel Spaß“, sagt Tobi Lübeck und strahlt. Sein Arbeitsplatz in der Verpackungsabteilung von WerkVol – der Einrichtung zur Teilhabe an Arbeit der Evangelischen Stiftung Volmarstein – wurde umfassend modernisiert. Für ihn und seine Kolleginnen und Kollegen ist das mehr als nur ein neuer Anstrich: Es ist ein spürbarer Gewinn an Arbeitsqualität.
Vier Wochen lang wurden die Räume grundlegend erneuert. Türen und Wände erhielten eine frische Gestaltung, eine moderne Beleuchtung sorgt nun für deutlich bessere Lichtverhältnisse. Ein weicher Bodenbelag verbessert die Akustik und unterstützt rückenfreundliches Arbeiten. Insgesamt 32 Menschen mit Behinderung sind in der Abteilung beschäftigt.
„Die Handwerker der Stiftung Volmarstein haben großartige Arbeit geleistet“, sagt WerkVol-Leiter Andreas Barth. „Gleichzeitig gilt unser besonderer Dank den Beschäftigten. Sie haben während der Umbauphase flexibel in anderen Räumen weitergearbeitet – ohne Unterbrechung und mit viel Engagement.“
Bei einer kleinen Feierstunde wurde das rote Band durchschnitten – begleitet von Applaus und Jubel. Die Veränderungen sind im Alltag deutlich spürbar. Die Modernisierung schafft bessere Bedingungen für den Arbeitsalltag – und sorgt spürbar für mehr Wohlbefinden bei allen, die in den Räumlichkeiten arbeiten. „Die Tische sind super. Ich kann jetzt bequem mit meinem Rollstuhl darunter fahren“, berichtet Güldane Baars. Auch Irene Göbeler, eine der vier speziell geschulten Fachkräfte, die die Beschäftigten im Arbeitsalltag begleiten, ist begeistert: „Vor allem das Licht ist viel besser. Die Wände und der Boden sind toll. Und es ist jetzt so schön hell.“