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Werner-Walther-Cup steht für Sport und Inklusion

Sport und Geselligkeit standen wieder im Mittelpunkt beim inklusiven Fußballturnier auf dem Sportplatz Schöllinger Feld. Erstmals fand das Turnier unter dem Namen Werner-Walther-Cup statt – in Erinnerung an seinen verstorbenen „Erfinder“: Werner Walther, ehemaliger Mitarbeiter der Ev. Stiftung Volmarstein, hatte es vor vielen Jahren ins Leben gerufen.

„Wir wollen diese Tradition beibehalten, weil das Turnier ungemein beliebt ist“, betonte Christof Hoffmann, Leiter des Werner-Richard-Berufskollegs der Ev. Stiftung Volmarstein, bei der Begrüßung. Auf das Turnier freuen sich immer auch Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs bzw. Auszubildende des Volmarsteiner Berufsbildungswerks.

Für sie hatte sich Werner Walther, der im vergangenen Jahr nach schwerer Krankheit verstorben war, immer wieder ehrenamtlich engagiert – u.a. als Turnier-Organisator. Dafür gewann er regelmäßig Unterstützerinnen und Unterstützer, allen voran die Firma ABUS inklusive deren Chef Christian Bremicker, die auch diesmal mit großem Engagement vor Ort half. Stiftungs-Mitarbeitende aus Berufskolleg und Berufsbildungswerk waren auch wieder im Einsatz – als Grillmeister, Schiedsrichter oder Spielplan-Tüftler.

Sechs Mannschaften, zu denen Werner Walther persönliche Kontakte hatte, spielten nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“. Beim Duell der beiden Teams des Volmarsteiner Berufsbildungswerks behielt die „Erste“ mit 5:0 gegen die sich tapfer wehrende „Zweite“ die Oberhand. Am Ende gab es folgende Platzierungen: 1. Kolping I, 2. ABUS, 3. Kolping II, 
4. Berufsbildungswerk I, 5. Berufsbildungswerk II, 6. Bochum Volunteers.