Springe zum Hauptinhalt Springe zur Fußleiste

Navigation

  • Aktuelles

Vielfalt, die verbindet

„Ich bin noch nie so begrüßt worden“, sagt Dana Badeberg begeistert. Die Mediengestalterin in der Berufsvorbereitung des Berufsbildungswerks ist eine von über 50 neuen Mitarbeitenden, die beim Einführungstag der Evangelischen Stiftung Volmarstein (ESV) ihren neuen Arbeitgeber besser kennenlernen konnten. Unter dem Motto „Vielfalt, die verbindet“ ging es nicht nur um Zahlen, Daten und Fakten, sondern vor allem um Begegnungen, persönliche Eindrücke und das Gefühl, Teil einer großen Gemeinschaft zu sein.

Wer neu bei der Evangelischen Stiftung Volmarstein anfängt, wird Teil einer vielfältigen Gemeinschaft. Doch bei über 4.400 Mitarbeitenden und zahlreichen Einrichtungen ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Der Einführungstag, der regelmäßig stattfindet, bietet deshalb die Gelegenheit, über den eigenen Arbeitsplatz hinauszuschauen, neue Kolleg*innen kennenzulernen und die unterschiedlichen Arbeitsbereiche der Stiftung zu entdecken.

Wie wertvoll diese Einblicke sind, bringt Daniela Fehd vom RZV auf den Punkt: „Ich wüsste gar nicht, wie vielfältig die Stiftung ist.“ Besonders die abwechslungsreiche Gestaltung des Tages hat sie überzeugt. „Der Tag ist super interessant, sehr dynamisch und man kriegt viele Eindrücke. Jetzt weiß ich, wofür ich arbeite und gebe doppelt Gas“, sagt sie lachend.

Ein Blick hinter die Kulissen

Zum Auftakt erfuhren die neuen Mitarbeitenden Wissenswertes über die Geschichte der ESV sowie spannende Zahlen, Daten und Fakten. Ein besonderes Highlight waren anschließend die Rundgänge über das Stiftungsgelände. In kleinen Gruppen erkundeten die neuen Kolleg*innen verschiedene Einrichtungen und erhielten Einblicke in deren tägliche Arbeit. Auf dem Programm standen unter anderem die WerkVol, die Oberlinschule und das Oscar-Funcke-Haus im Haus Bethanien.

Für viele war es eine spannende Gelegenheit, Arbeitsbereiche kennenzulernen, mit denen sie im eigenen Berufsalltag bislang wenig Berührung hatten. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Aufgaben in der Stiftung sind – und wie sehr sie durch den gemeinsamen Einsatz für Menschen verbunden werden.

Hier möchte ich dazugehören

Wie wichtig neben der fachlichen Arbeit das menschliche Miteinander ist, zeigt die Geschichte von Jenny Heyer. Die Altenpflegehelferin war zuvor bei der Firma Recura beschäftigt und als Leiharbeitskraft unter anderem im Franz-Arndt-Haus eingesetzt. Dort leben Menschen mit intensivem Unterstützungsbedarf.

„Vom ersten Tag an haben mich die Menschen dort bewegt“, erzählt die neue Kollegin. Auch das Miteinander im Arbeitsalltag hat sie überzeugt: „Das Team ist einfach toll und ich wollte dauerhaft dazugehören“, berichtet sie. Inzwischen ist sie selbst Teil der ESV-Gemeinschaft.

Viele Aufgaben, eine Gemeinschaft

Auch beim Einführungstag stand das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. Beim gemeinsamen „Meet, Eat & Greet“ nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und mehr über die verschiedenen Fachbereiche zu erfahren. Interaktive Quizze sorgten für Spaß und zeigten auf unterhaltsame Weise, wie viel es über die Stiftung zu entdecken gibt.

Was verbindet die Menschen in der ESV bei all ihrer Vielfalt? Auch dieser Frage gingen die neuen Mitarbeitenden gemeinsam nach. Ein Interview mit der langjährigen Mitarbeiterin Stephanie Macke bot zudem eine persönliche Perspektive auf die Verbundenheit mit der Stiftung.

Bei bestem Wetter, vielen Gesprächen und einer offenen Atmosphäre wurde der Einführungstag zu einer gelungenen Gelegenheit, die ESV besser kennenzulernen. Die neuen Kolleg*innen nahmen nicht nur viele Informationen mit, sondern auch neue Kontakte und ein Gefühl dafür, was die Stiftung ausmacht./aN