#HagenErkenntSepsis: Wissen, das im Notfall zählt
Wie lässt sich eine Sepsis frühzeitig erkennen? Wann ist schnelles Handeln gefragt? Und wie arbeiten Hausarztpraxis, Rettungsdienst und Krankenhaus zusammen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung #HagenErkenntSepsis im Ratssaal der Stadt Hagen.
Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen informierten praxisnah über Warnzeichen, Abläufe im Notfall und die weitere Behandlung. Dabei entwickelte sich ein reger Austausch. Neben zahlreichen Fachkräften nutzten auch interessierte Bürger*innen die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich zu informieren.
„Besonders wichtig ist, dass viele Menschen aus dem Hagener Gesundheitswesen dabei waren. Sie nehmen das Wissen mit in ihre Einrichtungen und Arbeitsbereiche und tragen so dazu bei, dass mögliche Anzeichen einer Sepsis früher erkannt werden“, sagt Christoph Fedder vom Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe.
Schon vor den Vorträgen wurde die gemeinsame Aufklärungsarbeit sichtbar: Vertreter*innen der verschiedenen Gesundheitsinstitutionen der Stadt Hagen sowie die Ausrichtenden packten gemeinsam Informationspakete für stationäre Pflegeeinrichtungen sowie ambulante Pflegedienste, Krankenpflegeschulen, Apotheken, Hausarztpraxen und Krankenhäuser.
Mit #HagenErkenntSepsis beteiligt sich Hagen an der bundesweiten, durch das Aktionsbündnis Patientensicherheit initiierten Kampagne #DeutschlandErkenntSepsis. Ziel ist es, das Wissen über Sepsis in der Bevölkerung und im Gesundheitswesen weiter zu stärken.
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Vertreter*innen verschiedener Hagener Gesundheitsinstitutionen packten gemeinsam Infopakete rund um das Thema Sepsis für Hagener Einrichtungen und Multiplikatorinnen.