CORONA


An dieser Stelle finden Sie sachliche Informationen zum Corona-Virus und aktuelle Informationen zu den Besuchsregeln in unseren Einrichtungen.

Das Bundesgesundheitsministerium hat die Coronavirus-Testverordnung des Bundes am 29. Juni 2022 neu gefasst.
Testpersonen können zum Berechtigungsnachweis gegenüber den Teststellen auch eine Eigenerklärung vorlegen.
Die Mustererklärung des nordrhein-westfälische Gesundheitsministeriums finden Sie hier als pdf.

Formular zum Nachweis des Anspruchs auf Bürgertestung
PDF, 300 KB, herunterladen

Unsere aktuellen Besuchsregeln:

  • Besuchszeit sind von 14 bis 19 Uhr
  • Besucher benötigen einen tagesaktuellen negativen Schnelltest
  • Einlass erhalten nur Besucher ohne Covid Symptome
  • Möglichst nur 1, maximal 2 Besucher pro Patient zugelassen – keine Gruppen
  • In der gesamten Klinik gilt eine FFP2 Maskenpflicht für Besucher
  • Bitte halten Sie Abstand zu anderen Menschen
  • Bitte desinfizieren Sie ihre Hände am Eingang

Sonderregelungnach Absprache bei folgenden Patienten:

  • Patienten unter 18 Jahre,
  • Patienten mit Behinderung, Demenz etc.

Beim elektiven, ambulanten oder prästationären Termin:

  • Patient*innen, die einen elektiven, ambulanten oder prästationären Termin in unseren Räumlichkeiten haben, müssen ebenfalls eine FFP 2 Maske tragen.
  • Auch wenn keine gesetzliche Verpflichtung zum Nachweis eines negativen Covid-19-Testergebnisses besteht, bitten wir Sie eindringlich darum, sich vor Ihrem Termin testen zu lassen und ein tagesaktuelles Testergebnis vorzulegen.

!!! WICHTIG !!!
Die normale Notfallversorgung läuft unabhängig von Corona uneingeschränkt weiter.
Im Notfall brauchen Sie keinen negativen Schnelltest, diesen machen wir vor Ort direkt nach Ihrem Eintreffen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Testzentren in Hagen finden Sie auf der Homepage der Stadt www.hagen.de

Testzentren in Dortmund finden Sie auf der Homepage der Stadt www.dortmund.de

Testzentren im EN-Kreis finden Sie auf der Homepage des EN-Kreises https://www.enkreis.de/gesundheitsoziales/gesundheit/faq-corona/corona-schnelltest.html

!!! WICHTIG !!!Die normale Notfallversorgung läuft unabhängig von Corona uneingeschränkt weiter.Im Notfall brauchen Sie keinen negativen Schnelltest, diesen machen wir vor Ort direkt nach Ihrem Eintreffen.

Aktuelle Besuchsregel in der Seniorenhilfe (Juni 2022)

Sehr geehrte Besucher*in,

1. Jede/r Bewohner*in hat das Recht, täglich zeitlich unbeschränkt Besuch zu erhalten. Die Zahl der Besucher*innen ist nicht beschränkt.

2.  Für Besuche gilt  Besucher*innen dürfen die Einrichtung nur betreten, wenn eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis vorliegt. Ein negatives Testergebnis darf nicht älter als 24h sein und nicht auf einer Selbsttestung beruhen.

Kinder bis zum Schuleintritt sind von dem Testerfordernis ausgenommen.

3. Zur Durchführung der ggf. erforderlichen Testung bieten wir täglich fortlaufend, vor dem Besuch in der Einrichtung Termine an. Anmeldung über die bekannte Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse@.

Die Vereinbarung erfolgt über die bekannte Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse@.

!Sollten Sie eine erhöhte Körpertemperatur haben oder eine typische Symptomatik wie Halsschmerzen, Husten, Schnupfen etc. abzeichnen oder ein Kontakt zu an Covid-19 erkrankten Personen bestehen/ bestanden haben, so möchten wir Sie Bitten den Besuch auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Denken Sie immer an die Sicherheit unserer Bewohner.

4. Besuche die im Rahmen der medizinischen Versorgung bzw. medizinisch-pflegerisch erforderlich sind. Hierzu zählen Besuche durch den Seelsorger, den behandelnden Arzt, ggf. auch im Rahmen der Palliativversorgung. Behandlung durch Physio- und Ergotherapeuten, etc. entsprechend der ärztlichen Verordnung bzw. mit rehabilitativem Charakter. Hier wird vor der Abstimmung von Terminen mit der behandelnden Praxis ein individuelles Besuchskonzept abgestimmt. Eine Testung wird bei der Abstimmung eingeplant.

 

5. Besucher*innen haben zu allen anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten; Auf allen Wegen innerhalb der Einrichtung gilt zu jeder Zeit eine Maskenpflicht. Wir empfehlen eine FFP2 Maske.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Verständnis, insbesondere für Ihren konstruktiven Umgang mit dieser Situation.

Bleiben Sie gesund!

 +++ SOFERN IN EINER UNSERER EINRICHTUNGEN POSITIVE COVID19-BEFUNDE VORLIEGEN SOLLTEN, WERDEN WIR DIE HIER BESCHRIEBENE REGELUNG ENTSPRECHEND DER JEWEILIGEN LAGE ANPASSEN +++

 

 

Es ist soweit – die Kindertageseinrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe Volmarstein wagen einen kleinen Step aus dem eingeschränkten Regelbetrieb.

Die Kindertageseinrichtungen bieten den Familien wieder die ihnen bekannten Betreuungsmöglichkeiten sowie Bring- und Abholmöglichkeiten, mit der Einschränkung, dass die Eltern weiterhin die Kindertageseinrichtung noch nicht betreten.

Eine Mischung der Kinder in der gesamten Einrichtung bieten wir aber noch nicht. Die Kindertageseinrichtungen teilen die Kindergruppen in Ebenen oder Bereiche und diese werden weiterhin getrennt. „Wir gehen den Weg aus der Pandemie vorsichtig und mit Bedacht. Step by step tasten wir uns an die gesamte Öffnung der Einrichtungen und warten die Entwicklung ab“, so Bereichsleiterin Anja Schleiden. 

Alle Familien sind bisher den Weg mit den Teams erfolgreich mitgegangen und sind sehr froh, dass sie die Kinder nach wie vor in die Kindertageseinrichtung bringen können. Mundschutz tragen , ausgereifte Hygienekonzepte , Impfen und regelmäßige Tests sind für die Mitarbeitenden zum Alltag geworden und eine Selbstverständlichkeit. „Flexibilität gehört in den pädagogischen Alltag einer Kindertageseinrichtung , kein Tag in den Einrichtungen ist wie der andere und das ist das Schöne an unserem Beruf“, sagt Kita-Leiterin Melanie Hupp.

Auf unserer Homepage finden Sie alle aktuellen Informationen: www.mz-volmarstein.de

Die oft als Corona-Krise bezeichnete Covid19-Pandemie stellt die Menschen in der ganzen Welt, in Deutschland und auch in den Handlungsbereichen der Stiftung vor unterschiedliche Herausforderungen. Belastungen aller Art sind spürbar – körperlich, aber auch psychisch. Sorgen um die zu betreuenden Menschen und deren Betroffenheit, um eigene Angehörige, die eigene Gesundheit und Zukunft treibt uns alle in unterschiedlicher Intensität um.

Gemäß dem Leitspruch „Wir helfen tragen!“ bietet die Stiftung ihren Kund*innen, deren Angehörigen, aber vor allem auch ihren Mitarbeitenden psycho-soziale Unterstützung an. 

Es ist dies ein niedrigschwelliges Angebot, psychische Belastungen nicht alleine tragen zu müssen, sich einem zugewandten Gegenüber mitteilen zu können und gemeinsam zu überlegen, wie ein guter Umgang mit konkreten Belastungen gelingen kann. Durch die Wahrnehmung psycho-sozialer Unterstützung kann es gelingen, Belastungsfolgen zu erkennen, zu vermeiden und bei Bedarf adäquate Hilfen bereit zu stellen.

Allen Mitarbeitenden ist durch die Kontaktaufnahme mit dem Arbeitskreis die Möglichkeit geboten, zeitnah Belastungen durch Gespräch und Beratung entgegenzuwirken. Es handelt sich um keine therapeutische Intervention. Eine psychische Belastung stellt keine Krankheit oder Schwäche dar. Die Nutzung des Angebotes ist freiwillig und alle Beteiligten unterliegen der Schweigepflicht.

Wer gibt die psycho-soziale Unterstützung?

Das Team des ESV-Arbeitskreises Psycho-soziale Unterstützung (PSU) setzt sich zusammen aus seelsorglich Tätigen und Mitgliedern des Ethikrates für die Senioren-, Behinderten- und Jugendhilfe einschließlich des Berufsbildungswerks.

Das Team ist interdisziplinär zusammengesetzt, bietet psychologische, sozialpädagogische und pflegerische Fachlichkeit und hat Vertreter*innen aller großen Handlungsbereiche außerhalb der Krankenhäuser.

Im Team sind:

Andreas Vesper (Seelsorger)

Felicitas Kleeberg (Stationäre Erwachsenenbehindertenhilfe)

Sybille Platt (Kinder- und Jugendhilfe)

Ulrike Thaesler-Eckhardt (Ambulante Erwachsenenbehindertenhilfe)

Inka Krefting (Werkstatt für behinderte Menschen)

Nicole Kötter (Seniorenhilfe)

Katharina Arnoldi (Seelsorgerin BBW)

Andreas Krombholz (Psychologischer Dienst BBW)

Frank Herrath (Vorstandsreferent)

Wie kann ich die Unterstützung anfordern?

Per Mail über psu@esv.de

Telefonisch über die Nummer 02335 639 1044

Die Evangelische Stiftung Volmarstein ist sich der besonderen Verantwortung für die Bewohner*innen in den Einrichtungen  und deren Angehörige bewusst. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dass ab dem 10. Mai (Muttertag) in unseren  Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe wieder Besuche und Kontakte von und mit Angehörigen und wichtigen Bezugspersonen stattfinden können.  

 

Dabei gilt es natürlich alle bisher getroffenen Schutzmaßnahmen im Bereich der Hygiene und des Abstandes dringendst einzuhalten.

 

Folgende Regelungen gelten ab dem 10. Mai 2020 bis auf weiteres:

  • Um möglichst viele Besuche zu ermöglichen können max. 2 Personen für max. 30 Minuten pro Bewohner zugelassen werden.
  • Strengste Einhaltung des Hygiene- und Abstandsschutzes.
  • Besuche von Personen mit Erkältungssymptomen sind grundsätzlich nicht zulässig. Hiervon  kann nur in besonderen, personenbedingten Konstellationen    abgewichen werden. Dies bedarf auf jeden Fall der Entscheidung der Einrichtungsleitung / Bereichsleitung.
  •  Vorherige telefonische Anmeldung oder per Email.

 

Ansprechpartnerinnen: Frau Keller / Frau Haarmann; Telefon: 0 23 35 / 639 201

 

Email:

 

kellera@esv.de

haarmanni@esv.de

 

Wir bitten um Verständnis, dass wir natürlich nicht alle Angehörige und Besucher auf einmal in die Einrichtungen lassen können. Daher ist uns die Anmeldung über die zentrale Telefon-nummer bzw. die Email-Adressen sehr wichtig. Nur so lässt sich ein steuer- und kontrollier-bares Besuchs-Konzept erarbeiten und im Sinne aller Beteiligten mit Augenmaß umsetzen.

 

Wir danken Ihnen schon jetzt ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit in den letzten Wochen. Aktuell wird dies noch wichtiger werden - gemeinsam mit Ihnen an einem Strang zu ziehen und konstruktiv die Situation ihrer Angehörigen in unseren Einrichtungen Schritt für Schritt zu verbessern.

 

Mit besten Grüßen

 

Ekkehard Meinecke

 

Bereichsleiter Behinderten- und Jugendhilfe

Wir haben auf unserer Seite "Leichte Sprache" Informationen zum Corona-Virus in Leichte Sprache geschrieben. Den Text finden Sie hier

Bei Corona-Verdacht:

116 117 oder den Hausarzt oder das zuständige Gesundheitsamt anrufen

Telefonseelsorge:

0800 / 111 0 111  oder 0800 / 111 0 222, rund um die Uhr

Deutsche Gesellschaft für Zwangserkrankungen:

040 /689 13 700, Montags bis Freitags von 10 bis 12 Uhr

Das „SeeleFon“ des Bundesverbandes Angehöriger psychisch erkrankter Menschen:

0228 / 71 002 424, Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr, 

Mittwoch von 10 bis 21 Uhr und Samstags von 14 bis 16 Uhrr

Deutsche Depressionshilfe:

0800 / 344 533, Montag, Dienstag und Donnersta von 13 bis 17 Uhr,

Mittwochs und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr

Corona-Hotline des Berufsverbands Deutscher Psycholog*innen:

0800 / 777 22 44, täglich von 8 bis 20 Uhr

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“:

08000 116 016

Elterntelefon:

0800 111 0 550

„Nummer gegen Kummer“ für Kinder und Jugendliche:

116 111

Hilfetelefon „Schwangere in Not“:

0800 404 0020

Hilfetelefon „Sexueller Missbrauch“:

0800 22 55 530

Diese Informationen beziehen sich auf den Stand vom 20. März 2020. Informationen zu Lockerungen und Wiederaufnahme des Betriebs in den einzelnen Einrichtungen entnehmen Sie bitte den Meldungen unter "Aktuelles".Besuche in den Senioreneinrichtungen sind ab sofort bis auf Weiteres nicht mehr möglich.Ab sofort herrscht Besuchsverbot in den Seniorenheimen. Angehörige dürfen die Heimbewohner nur noch in begründeten dringenden Fällen besuchen und müssen den Besuch zunächst vorher telefonisch mit dem Wohnbereich abstimmen.Trainingsangebot sowie Sportprogramme ab sofort bis auf Weiteres eingestelltDie Trainingsfläche der Therapiezentren bleibt ab sofort geschlossen - alle Sportkurse fallen aus.Ab dem 16.03.2020 ist der Betrieb von Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen aufgrund einer behördlichen Anordnung untersagt.Die Therapiedienste Volmarstein stellt daher den Betrieb von Trainingsmöglichkeiten im Rahmen von TDVAktiv, Rehasport und Präventionskursen bis auf Weiteres ein.Hiermit tragen wir dazu bei, die weitere Ausbreitung des Corona Virus so gering wie möglich zu halten.Die Gärtnerei in Alt-Wetter und am BBWUnsere Gärtnerei in Alt Wetter hat ab dem 9. April zubden gewohnten Öffnungszeiten für Sie geöffnet.Die Friedhofspflege wird selbstverständlich weiterhin durchgeführt.