COVID-19


An dieser Stelle finden Sie sachliche Informationen zum Corona-Virus und aktuelle Informationen zu Einschränkungen in unseren Einrichtungen.

Außerdem finden Sie über den unten stehenden Link Geschichten, die uns in unserer Stiftung während dieser Zeit bewegen, Trost spenden und Hoffnung machen!

Geschichten, die uns bewegen
Geschichten, die uns bewegen

Unsere Kliniken in Haspe und Volmarstein öffnen wieder für Besucher*innen. „Wir sind froh, dass sich die Gesamtsituation so stabilisiert hat, dass diese Lockerung nun möglich ist“, freut sich Frank Bessler, Ärztlicher Leiter des Geschäftsbereichs Medizin. Pro Patient ist täglich nur ein Besucher erlaubt – für eine Stunde am Nachmittag. Es gibt eine Eingangskontrolle. Sowohl Kontaktdaten als auch COVID-19-typische Symptome werden schriftlich abgefragt und archiviert.

In der Ortho-Klinik Dortmund bleiben Besuche weiterhin verboten. „Wir fahren da mit den anderen Dortmunder Kliniken eine Linie“, so Geschäftsführer Matthias Mund. Grundsätzlich werden alle Besuchsregeln auch mit den zuständigen Gesundheitsämtern abgestimmt.

Die Tagespflege Haspe und die Tagespflege Eilpe kehren mit Notgruppen zurück in den Alltag.Zurzeit gibt es nur Notgruppen. Ab dem 8. Juni ist der Normalbetreib unter Einhaltung der gebotenen Vorschriften geplant.

In enger Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden wird nur der Betrieb hochgefahren. Beide Tagespflegen, die zur Ev. Stiftung Volmarstein gehören, nehmen zurzeit jeweils zehn Gäste auf. Wer in die Einrichtung kommen darf wird nach Systemrelevanz der Angehörigen sowie nach Gesundheitszustand des Gastes bestimmt.

Für die Tagespflegen gibt es ein klares Hygienekonzept. Dies wurde bereits von Behörden vor Ort geprüft und für gut befunden. Unter anderem werden die Gäste in zwei räumlich getrennte Gruppen aufgeteilt, die Temperatur wird täglich zweimal kontrolliert, Flächendesinfektionen werden viermal pro Tag durchgeführt und dokumentiert sowie alle Menschen erfasst, die die Einrichtung betreten. „Menschen mit Demenz brauchen viel Raum. Daher bieten unsere Tagespflegen viel Platz, um die Abstandsregel einzuhalten“, so Bereichsleiter Nicolas Starck.

In der Tagespflege Eilpe sind noch Plätze frei, so dass dort ab dem 8. Juni auch neue Gäste aufgenommen werden können. Infos erteilt Claudine Scharfenberg, Telefon 0152 39 53 84 96.

 

Zahlreiche Routine-OPs und ambulante Termine sind in der Orthopädischen Klinik Volmarstein im Zuge der Corona-Krise verschoben worden. Nun läuft der Regelbetrieb wieder langsam an. Denn das NRW-Gesundheitsministerium gab grünes Licht  für die schrittweise Wiedereröffnung der Krankenhäuser für planbare Operationen und Behandlungen.

„Wir sind froh, dass sich die Gesamtsituation so stabilisiert hat, dass wir unsere Patienten nicht weiter vertrösten müssen“, freut sich Dr. Albert Marichal, Ärztlicher Leiter der Klinik. Gemeinsam mit Reinhard Berkemeier vom Hygienemanagement hat die Klinikleitung die Rückkehr zum Regelbetrieb geplant. „Wir richten uns genau nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts, um die Patienten und die Mitarbeitenden bestmöglich zu schützen“, betont der Hygienefachmann. Außerdem hat die Klinik zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um den Ambulanzbetrieb zu entzerren und die Abstandsregel einzuhalten.

  • Jeder Patient, der das Haus betritt, erhält im Eingangsbereich eine Maske. 
  • Es gilt weiterhin das absolute Besuchsverbot – zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter. Dies gilt auch für Begleitpersonen bei Ambulanzterminen.
  • Bei jedem Patienten erfolgt eine sorgfältige Befragung auf eventuelle Symptome und Kontakt im Vorfeld.
  • Grundsätzlich werden weniger ambulante Termine gemacht, um die Anzahl der Menschen, die ins Haus kommen, zu verringern. 
  • Der Bereich für die stationäre Aufnahme und die Ambulanz sind nun räumlich voneinander getrennt. So entstand mehr Platz für die Patienten und Mitarbeiter.
  • Die Patienten erhalten bei ambulanten Untersuchungen auf Wunsch einen sogenannten „Pager“. Dies sind kleine Geräte zum Nachrichtenempfang. Der Patienten ist damit mobil und kann sich frei auf dem Klinikgelände bewegen bis ein Signal ertönt, wenn er aufgerufen wird. Damit wird die Anzahl der Patienten in den Wartebereichen weiter verringert.
  • Telefonsprechstunde ist möglich (soweit medizinisch vertretbar). 

Die Fachklinik hält weiterhin Kapazitäten für die Versorgung von COVID-19 Patienten bereit. „Bei Bedarf könnte wir auch in kurzer Zeit weitere Reserven schaffen“, betont Geschäftsführer Matthias Mund. 
Zentrale Terminvergabe: Tel. 0 23 35 – 639 40 20. 


Foto: Im Eingangsbereich werden Patienten begrüßt, erfasst und erhalten eine Maske.

 

Nach vielen Wochen des strikten Besuchsverbotes, sind nun deutlichen Lockerungen, unter Einhaltung notwendiger Schutzvorkehrungen möglich. Dies bedeutet endlich wieder ein Mehr an Kontakten und Teilhabe für Bewohner und ihre Angehörigen. 

Immer mit Blick auf die besondere Situation der schutzbedürftigen Personengruppe in unseren Einrichtungen stimmen wir gemeinsam mit den Angehörigen einen vorsichtigen und behutsamen  Weg der Lockerungen ab. 

Wir schaffen aktuell  räumliche Strukturen die eine Umsetzung der Vorgaben ermöglichen. Um Abstandsregelungen sicher umsetzen zu können koordinieren wir die Besuche über einen zuvor abgestimmten Termin.  Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist außerdem erforderlich. Auf die Umsetzung der aktuellen Hygieneregeln wird im Rahmen der Besuchskorridore geachtet.  Wichtig ist eine strikte Vermeidung von Besuchen durch infizierte Personen/Kontaktpersonen und Personen mit Erkältungssymptomen. Aus diesem Grund erfolgt vor jedem Besuch, mit der Erfassung der Kontaktdaten eine Symptomabfrage.

Über die Nutzung der digitalen Medien sind bereits gute zusätzliche  Möglichkeiten für  kontaktlose Besuche geschaffen worden. Hier unterstützen unsere Mitarbeiter die Bewohner im Umgang mit der Technik. Bitte stimmen Sie vor jedem Besuch einen Termin ab. 

Mit unseren regelmäßigen Informationen halten wir Sie immer auf dem neusten Stand. 

 

 

 

 

Die Evangelische Stiftung Volmarstein ist sich der besonderen Verantwortung für die Bewohner*innen in den Einrichtungen  und deren Angehörige bewusst. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dass ab dem 10. Mai (Muttertag) in unseren  Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe wieder Besuche und Kontakte von und mit Angehörigen und wichtigen Bezugspersonen stattfinden können.  

Dabei gilt es natürlich alle bisher getroffenen Schutzmaßnahmen im Bereich der Hygiene und des Abstandes dringendst einzuhalten.

Folgende Regelungen gelten ab dem 10. Mai 2020 bis auf weiteres:

  • Um möglichst viele Besuche zu ermöglichen können max. 2 Personen für max. 30 Minuten pro Bewohner zugelassen werden.
  • Strengste Einhaltung des Hygiene- und Abstandsschutzes.
  • Besuche von Personen mit Erkältungssymptomen sind grundsätzlich nicht zulässig. Hiervon  kann nur in besonderen, personenbedingten Konstellationen    abgewichen werden. Dies bedarf auf jeden Fall der Entscheidung der Einrichtungsleitung / Bereichsleitung.
  •  Vorherige telefonische Anmeldung oder per Email.

Ansprechpartnerinnen: Frau Keller / Frau Haarmann; Telefon: 0 23 35 / 639 201

Email:

kellera@esv.de
haarmanni@esv.de

Wir bitten um Verständnis, dass wir natürlich nicht alle Angehörige und Besucher auf einmal in die Einrichtungen lassen können. Daher ist uns die Anmeldung über die zentrale Telefon-nummer bzw. die Email-Adressen sehr wichtig. Nur so lässt sich ein steuer- und kontrollier-bares Besuchs-Konzept erarbeiten und im Sinne aller Beteiligten mit Augenmaß umsetzen.

Wir danken Ihnen schon jetzt ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit in den letzten Wochen. Aktuell wird dies noch wichtiger werden - gemeinsam mit Ihnen an einem Strang zu ziehen und konstruktiv die Situation ihrer Angehörigen in unseren Einrichtungen Schritt für Schritt zu verbessern.

Mit besten Grüßen

Ekkehard Meinecke

Bereichsleiter Behinderten- und Jugendhilfe

Wir haben auf unserer Seite "Leichte Sprache" Informationen zum Corona-Virus in Leichte Sprache geschrieben. Den Text finden Sie hier

Diese Informationen beziehen sich auf den Stand vom 20. März 2020. Informationen zu Lockerungen und Wiederaufnahme des Betriebs in den einzelnen Einrichtunhgen entnehmen Sie bitte den Meldungen unter "Aktuelles".

Besuche in den Senioreneinrichtungen sind ab sofort bis auf Weiteres nicht mehr möglich.

 

 

 

Ab sofort herrscht Besuchsverbot in den Seniorenheimen. Angehörige dürfen die Heimbewohner nur noch in begründeten dringenden Fällen besuchen und müssen den Besuch zunächst vorher telefonisch mit dem Wohnbereich abstimmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trainingsangebot sowie Sportprogramme ab sofort bis auf Weiteres eingestellt

 

 

 

Die Trainingsfläche der Therapiezentren bleibt ab sofort geschlossen - alle Sportkurse fallen aus.

 

Ab dem 16.03.2020 ist der Betrieb von Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen aufgrund einer behördlichen Anordnung untersagt.

 

 

 

Die Therapiedienste Volmarstein stellt daher den Betrieb von Trainingsmöglichkeiten im Rahmen von TDVAktiv, Rehasport und Präventionskursen bis auf Weiteres ein.

 

 

 

Hiermit tragen wir dazu bei, die weitere Ausbreitung des Corona Virus so gering wie möglich zu halten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gärtnerei in Alt-Wetter und am BBW

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Gärtnerei in Alt Wetter hat ab dem 9. April zubden gewohnten Öffnungszeiten für Sie geöffnet.

 

Die Friedhofspflege wird selbstverständlich weiterhin durchgeführt.

 

 

 

 

 

Für Rückfragen oder besondere Wünsche stehen Ihnen unsere Mitarbeitenden unter folgender Telefonnummer zu Verfügung: 02335 639-8690

 

 

 

Für Rückfragen zur Grabpflege wenden Sie sich bitte direkt an unseren Projektkoordinator, Herrn Dipl.-Ing agr. Harald Heck: Mobilnummer  0152/38047354

 

 

 

Unsere Gärtnerei am BBW ist weiterhin geöffnet. Mit dem nötigen Sicherheitsabstand dürfen immer 2 Personen in die Gärtnerei. Für Fragen zu unseren Zierpflanzen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

Das Werkstatt-Café ist geschlossen

 

 

 

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Maßnahmen bezüglich des „Corona-Virus“ stellt das Werkstattcafé am Dorfplatz in Volmarstein voraussichtlich bis zum 21. April vorübergehend den Betrieb ein. Über die weitere Entwicklung werden wir Sie frühzeitig informieren und hoffen, ab dem 22. April wieder für Ihr leibliches Wohl sorgen zu dürfen

 

 

 

 

 

 

 

Die Frühförderstelle in Ennepetal ist geschlossen.

 

 

 

Über die weitere Entwicklung werden wir Sie frühzeitig informieren.

 

 

 

 

 

 

 

Seriöse Informationen zum Thema Corona-Virus

 

 

 

 

 

Hygienetipps

 

Liste der häufigsten Fragen und die Antworten

 

Erklär-Filme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Patientenbesuche sind ab sofort bis auf Weiteres nicht mehr möglich!

Ausnahmen gelten nur bei Menschen in lebensbedrohlichen Situationen! Diese Regelung gilt ab sofort! Mit dieser Maßnahme wollen wir dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Corona Virus so gering wie möglich zu halten und unsere Patientinnen und Patienten und unsere Mitarbeitenden vor dem Corona-Virus zu schützen. Wir appellieren an die Öffentlichkeit, uns dabei zu unterstützen!
Diese Regel ist nicht nur ein Wunsch von uns, sondern auch ein Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit  und Soziales.

Die oft als Corona-Krise bezeichnete Covid19-Pandemie stellt die Menschen in der ganzen Welt, in Deutschland und auch in den Handlungsbereichen der Stiftung vor unterschiedliche Herausforderungen. Belastungen aller Art sind spürbar – körperlich, aber auch psychisch. Sorgen um die zu betreuenden Menschen und deren Betroffenheit, um eigene Angehörige, die eigene Gesundheit und Zukunft treibt uns alle in unterschiedlicher Intensität um.

Gemäß dem Leitspruch „Wir helfen tragen!“ bietet die Stiftung ihren Kund*innen, deren Angehörigen, aber vor allem auch ihren Mitarbeitenden psycho-soziale Unterstützung an. 
Es ist dies ein niedrigschwelliges Angebot, psychische Belastungen nicht alleine tragen zu müssen, sich einem zugewandten Gegenüber mitteilen zu können und gemeinsam zu überlegen, wie ein guter Umgang mit konkreten Belastungen gelingen kann. Durch die Wahrnehmung psycho-sozialer Unterstützung kann es gelingen, Belastungsfolgen zu erkennen, zu vermeiden und bei Bedarf adäquate Hilfen bereit zu stellen.

Allen Mitarbeitenden ist durch die Kontaktaufnahme mit dem Arbeitskreis die Möglichkeit geboten, zeitnah Belastungen durch Gespräch und Beratung entgegenzuwirken. Es handelt sich um keine therapeutische Intervention. Eine psychische Belastung stellt keine Krankheit oder Schwäche dar. Die Nutzung des Angebotes ist freiwillig und alle Beteiligten unterliegen der Schweigepflicht.


Wer gibt die psycho-soziale Unterstützung?

Das Team des ESV-Arbeitskreises Psycho-soziale Unterstützung (PSU) setzt sich zusammen aus seelsorglich Tätigen und Mitgliedern des Ethikrates für die Senioren-, Behinderten- und Jugendhilfe einschließlich des Berufsbildungswerks.
Das Team ist interdisziplinär zusammengesetzt, bietet psychologische, sozialpädagogische und pflegerische Fachlichkeit und hat Vertreter*innen aller großen Handlungsbereiche außerhalb der Krankenhäuser.

Im Team sind:
Andreas Vesper (Seelsorger)
Felicitas Kleeberg (Stationäre Erwachsenenbehindertenhilfe)
Sybille Platt (Kinder- und Jugendhilfe)
Ulrike Thaesler-Eckhardt (Ambulante Erwachsenenbehindertenhilfe)
Inka Krefting (Werkstatt für behinderte Menschen)
Nicole Kötter (Seniorenhilfe)
Katharina Arnoldi (Seelsorgerin BBW)
Andreas Krombholz (Psychologischer Dienst BBW)
Frank Herrath (Vorstandsreferent)


Wie kann ich die Unterstützung anfordern?

Per Mail über psu@esv.de
Telefonisch über die Nummer 02335 639 1044

 

 

Bei Corona-Verdacht:
116 117 oder den Hausarzt oder das zuständige Gesundheitsamt anrufen

Telefonseelsorge:
0800 / 111 0 111  oder 0800 / 111 0 222, rund um die Uhr

Deutsche Gesellschaft für Zwangserkrankungen:
040 /689 13 700, Montags bis Freitags von 10 bis 12 Uhr

Das „SeeleFon“ des Bundesverbandes Angehöriger psychisch erkrankter Menschen:
0228 / 71 002 424, Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr, 
Mittwoch von 10 bis 21 Uhr und Samstags von 14 bis 16 Uhrr

Deutsche Depressionshilfe:
0800 / 344 533, Montag, Dienstag und Donnersta von 13 bis 17 Uhr,
Mittwochs und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr

Corona-Hotline des Berufsverbands Deutscher Psycholog*innen:
0800 / 777 22 44, täglich von 8 bis 20 Uhr

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“:
08000 116 016

Elterntelefon:
0800 111 0 550

„Nummer gegen Kummer“ für Kinder und Jugendliche:
116 111

Hilfetelefon „Schwangere in Not“:
0800 404 0020

Hilfetelefon „Sexueller Missbrauch“:
0800 22 55 530