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Muskelerkrankte suchen Rat im Forschungsinstitut

Eine Besuchergruppe mit individuellem Hilfsbedarf informierte sich im Volmarsteiner Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB)

Eine Besuchergruppe mit individuellem Hilfsbedarf informierte sich im Volmarsteiner Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB)
Die Besuchergruppe testete und fragte
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Mitglieder von Selbsthilfegruppen der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) des Landesverbands NRW besuchten das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Evangelischen Stiftung Volmarstein Volmarstein. „Die Teilnehmenden haben durch ihre Muskelerkrankung einen ganz individuellen Hilfsbedarf“, berichten  FTB-Mitarbeiter Rainer Zott und Michael Hubert. Im FTB erhielten sie die Gelegenheit, technische Lösungsmöglichkeiten für alltägliche Probleme kennenzulernen und direkt zu erproben. 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Führung durch die Hilfsmittelausstellung mit Vorstellung ausgewählter technischer Lösungen zur Wohnraumanpassung und Hilfsmittelversorgung. Für die interessierten Gäste gab es viel zu sehen, zu testen und zu fragen. Einigen war es ein Anliegen, Probleme mit der eigenen Versorgungssituation anzusprechen. Auch einige spezielle Fragen wurden mit Hilfe der vor Ort vorhandenen Beratungskompetenz aufgegriffen.

Neben der Vorstellung des FTB, der Aktivitäten der Wohnberatungstelle sowie der Agentur Barrierefrei NRW erhielten die Besucher auch Kenntnisse über die Bestandsaufnahme NRW für öffentlich zugängliche Gebäude und das Informationsportal „NRW-informierBar“.



Mitarbeiterfoto: Christian Bühler, Forschungsinstitut Technologie und Behinderung
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Prof. Dr.Christian Bühler

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der Evangelischen Stiftung Volmarstein

Quartal 1/2018

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