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Wohnberatung geht trotz Corona-Krise weiter

Auskünfte und Tipps gibt es per Telefon und E-Mail

Rainer Zott und Hans-Werner Geburek
Rainer Zott und Hans-Werner Geburek
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Die Wohnberatung im nördlichen EN-Kreis hat sich auf die Coronavirus-Krise eingestellt: Die Beratung in Wetter, Witten, Hattingen, Herdecke und Sprockhövel erfolgt aktuell nur per Telefon oder online. Die normalerweise üblichen Vor-Ort-Besuche bei Ratsuchenden, die z.B. Tipps zum barrierefreien Ausbau ihrer Wohnung benötigen, finden derzeit nicht statt. Die Wohnberatung nehmen Interessenten oft in Anspruch, wenn z.B. ein behindertengerechter Zugang zum Wohnhaus erforderlich ist oder ein Badezimmer altengerecht angepasst werden soll.

„Auch am Telefon oder per E-Mail können wir viele wichtige Fragen beantworten”, so die Erfahrung der Wohnberater Rainer Zott und Hans-Werner Geburek. Sie sind Mitarbeiter des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung (FTB) in Wetter-Grundschöttel. Das Institut, das zur Evangelischen Stiftung Volmarstein gehört, bietet die kostenlose und öffentlich finanzierte Wohnberatung im Auftrag des EN-Kreises an. Die Beratung ist unabhängig – ähnlich wie die der Verbraucherzentrale.

Angesichts der Corona-Krise geben die Wohnberater am Telefon oder per E-Mail u.a. Auskünfte zu Fördermöglichkeiten für den Wohnungsumbau. Sie können auch wichtige Tipps für die Beseitigung von Barrieren im Badezimmer geben, wenn Ratsuchende Fotos per Mail schicken.

Kontakt zur FTB Wohnberatung im nördlichen EN-Kreis:

Rainer Zott
Hans-Werner Geburek
Tel.:02335/96 81 22

Montags – Donnerstag 8.30 – 16 Uhr
Freitag 8.30 – 12.30 Uhr

E-Mail: wohnberatung@ftb-esv.de



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