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Konfirmanden sammeln für die Oberlinschule

Herdecker Konfirmanden zogen von Haus zu Haus, um für die Oberlinschule in Volmarstein zu sammeln

Großes Abschlusstreffen in der Martinskirche
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Die Aktion geht auf die Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg zurück: Schon vor 70 Jahren zogen Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Herdecke-Ende von Haus zu Haus, um für die Oberlinschule in Volmarstein zu sammeln. 

Aktuell sind bis zum 27. Februar 30 „Konfis“ in Kleingruppen unterwegs, um an den Haustüren „ihrer“ Gemeinde zu klingeln und um eine Spende bitten. Zur Vorbereitung darauf hatten sie einen Tagesausflug zur Förderschule der Evangelischen Stiftung Volmarstein unternommen. Seitdem wissen sie genau, für wen sie um Unterstützung bitten – nämlich rund 250 Kinder mit teilweise schwerer Behinderung, die an der Oberlinschule unterrichtet werden.

In kleinen Gruppen besuchten die Konfirmanden einzelne Klassen. Beim gemeinsamen Abschlusstreffen in der Martinskirche berichteten sie ihren Mitschülern, welche Eindrücke sie gesammelt haben.

Die Spende wird beim Gottesdienst am 22. März in Herdecke-Ende an die Oberlinschule übergeben. Dabei werden die Konfirmanden der Gemeinde vorgestellt. Von dem Geld, das sie sammeln, schafft die Förderschule Spielgeräte wie Sandbagger, Fußballtore und Kicker an.

Foto: Großes Abschlusstreffen in der Martinskirche: Dort berichteten die Schüler gruppenweise von ihren Eindrücken in den Klassen der Oberlinschule.
 



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