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Feuerwehrleute probten für den Ernstfall in Haus Buschey

Bei einer Feuerwehrübung auf dem Gelände des Haus Buschey wurde ein Kellerbrand simuliert, der das Treppenhaus verraucht hatte.

„Ich habe schon bei vielen Feuerwehrübungen mitgewirkt und eine Person gespielt, die gerettet werden muss“, erzählt Maria Peitz-Pavlou, Mitarbeiterin der Ev. Stiftung Volmarstein, „jede Übung ist anders, mir stellen sich immer neue Herausforderungen. Ich bewundere mit welchen Engagement und mit wieviel Ruhe die teils noch sehr jungen Feuerwehrleute agieren.“  An der wichtigen Übung beteiligt waren die Freiwillige Feuerwehr Witten-Bommern und die Holzer, das heißt ein Zusammenschluss der freiwilligen Feuerwehren Bommerholz, Durchholz und Vormholz.

Auch Axel Peitz, Sicherheitsfachkraft in der Evangelischen Stiftung Volmarstein, war mit dem Ablauf sehr zufrieden: „Die Übung ist wie geplant abgelaufen. In drei Wohnungen waren Dummies versteckt und in zwei Wohnungen hielten sich Personen auf, die um Hilfe riefen. Eine Person wurde mit der dreiteiligen Steckleiter gerettet und die andere mit einer Fluchthaube durch das verrauchte Treppenhaus geführt. Alles hat sehr gut geklappt.“ 

Feuerwehrübungen gehören zum regelmäßigen Standard in den Einrichtungen der Stiftung Volmarstein. Dabei sind viele Ehrenamtliche im Einsatz, die für den Notfall bestens vorbereitet sein wollen. Eine wertvolle Arbeit, die Anerkennung verdient.  

„Ich möchte mich im Namen der Stiftung Volmarstein für die professionelle und qualifizierte Zusammenarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr bedanken“, so Axel Peitz, „unser Dank gilt Andre Bentlage der das alles auf der Seite der Feuerwehr organisiert hat. Unsere Bewohner können sich sicher fühlen bei so qualifizierten Feuerwehrleuten.“



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der Evangelischen Stiftung Volmarstein

Quartal 2/2018

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