Patienten mit Behinderung brauchen Ihre Unterstützung

Patienten mit Behinderung benötigen viel mehr Zeit bei medizinische Untersuchung
Patienten mit Behinderung benötigen viel mehr Zeit bei medizinische Untersuchung
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Endlich eine eigene Station und Spezialambulanz für Patienten mit Behinderung

Deutschlandweit gibt es nur wenige Krankenhäuser, die spezialisierte Strukturen für die akutmedizinische Behandlung von Menschen mit Behinderung bereitstellen. In unserer Region gibt es bisher gar kein Krankenhaus.

Dabei ist es so wichtig, dass Menschen mit Behinderung einen geschützen Bereich bekommen, wenn sie aufgrund einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus müssen:

  • Menschen mit komplexer Behinderung empfinden die ungewohnte Umgebung als fremd und beängstigend.
  • Sie können ihre Bedürfnisse oder Schmerzen kaum oder gar nicht sprachlich mitteilen.
  • Bei Pflege, Diagnostik und Therapie verstehen sie oft nicht, was mit ihnen geschieht.
  • Berührung durch fremde Menschen empfinden sie mitunter als unangenehm oder sogar bedrohlich.

Die Evangelische Stiftung und das zugehörige Ev. Krankenhaus in Hagen-Haspe will mit zwei neuen Angeboten diese Lücke endlich verkleinern:

  • Die Klinik für Inklusive Medizin mit bislang 10 Betten zur stationären Behandlung.
  • Das Medizinische Zentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) für die ambulante Versorgung.

Für eine bedarfsgerechte Behandlung wird neben Empathie, Fachwissen und Zeit auch eine spezielle Ausstattung der Abteilung benötigt. Die meisten der notwendigen Ausstattungsmittel werden von den Krankenkassen nur mit einem gewissen Betrag finanziert. Der Rest muss durch Eigenmittel und Spendengelder mit finanziert werden. Daher brauchen wir ihre Hilfe!

Mit Ihrer Hilfe können folgende Ressourcen besorgt werden:

Die neuen Bereiche müssen den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung in sehr individueller Weise gerecht werden.

Beispielsweise benötigen viele unserer Patienten

  • Lagerungsmittel, Rollstühle und Gehhilfen, die die Mobilität fördern.
  • Kommunikationshilfsmittel, die z.B. durch Bildmaterial oder Talker das Wohlbefinden in Sprache übersetzen.
  • eine intensive technische Überwachung vor und nach Untersuchungen. Sie müssen mit Überwachungsgeräten vor Stürzen bewahrt oder vor Sturzfolgen geschützt werden.
  • technische Geräte zur Nachtüberwachung von Patienten mit beispielsweise epileptischen Anfällen.

Deshalb bitten wir Sie, liebe Freunde und Förderer: Unterstützen Sie uns bei diesem wichtigen Projekt.

Spendenkonto:
Evangelische Stiftung Volmarstein
Bank: KD-Bank eG
IBAN: DE40 3506 0190 2101 5990 54
BIC: GENODED1DKD
Stichwort: "Inklusive Medizin"

Oder spenden Sie direkt online​​​​​​​.

Die Ev. Stiftung Volmarstein ist Mitglied im Deutschen Spendenrat.

  • Hilfsmittel für Unterstützte Kommunikation helfen dem Patient sich auszudrücken
  • Mit Hilfe eines "Talkers" und einer Beraterin für Unterstützte Kommunikaion kann der Patient sein wohlbefinden ausdrücken.
  • Mitarbeiter mit viel Empathie und Fingerspitzengefühl stehen in der Inklusiven Medizin zur Verfügung.
  • Patienten mit Behinderung und ihre Angehörigen sollen sich beim Arzt verstanden fühlen.
  • Geduld und Zeit sind gegeben, sich auf jeden Patienten individuell einzulassen
Hilfsmittel für Unterstützte Kommunikation helfen dem Patient sich auszudrücken
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Gerne können Sie auch Ihren Wunschbetrag ONLINE SPENDEN
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