Spende von der Hans-Grünewald Stiftung

200.000 Euro für zwei wichtige Projekte

„Wohl stiften – Freude hinterlassen“ so lautet die Botschaft der Hans-Grünewald-Stiftung.

Seit den 80er Jahren fördert uns die Stiftung Jahr für Jahr mit großzügigen Beträgen. Dadurch können viele unserer Projekte verwirklicht werden.

Auch in diesem Jahr freuen wir uns über eine große Finanzspritze: stolze 200.000 Euro stehen uns für die Umsetzung zwei wichtiger Projekte zur Verfügung.

Besonderer Dank gilt den Mitarbeitern der Spedition Schmidt Gevelsberg, die 80  % der ausgeschütteten Spendengelder erwirtschaften.

100.000 Euro für das "Auguste Grünewald Haus":

Der Neubau unseres Auguste Grünewald Haus wird nochmals tatkräftig mit 100.000 Euro gefördert. Die Kosten des neuen Wohnhauses betragen ca. 3,5 Millionen Euro. Insgesamt hat die Hans-Grünewald Stiftung für dieses Projekt 350.000 Euro gespendet. Wir sind über dieses Engagement sprachlos und sagen im Namen unserer 24 Kinder mit schweren Behinderungen Danke! Wir können es kaum abwarten, bis die Baustelle eröffnet wird.  

Bisher warten wir noch auf die finale Genehmigung des Bau-Ausschusses. Die Projektbeteiligten wartet seit Anfang des Jahres auf den Startschuss. „ Es wäre schön, wenn ein Grundstein des Hauses schon bald gelegt werden kann“, hofft unser Pfarrer Jürgen Dittrich, Vorstandssprecher der Evangelischen Stiftung Volmarstein.

100.000 Euro für "Medizinische Behandlung von Menschen mit Behinderung":

Wir kommen unserem Anspruch Menschen mit Behinderungen optimal medizinisch zu behandeln einem Schritt näher: Die Hans-Grünwald Stiftung unterstützt die neue Station und Spezialambulanz für erwachsene Menschen mit Behinderungen - im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe gGmbH - mit unglaublichen 100.000 Euro. Das Projekt "Medizinische Behandlung von Menschen mit Behinderung" hat, dank der Hans-Grünwald Stiftung, somit ein Drittel der Gesamtkosten erreicht. Wir bedanken uns von ganzen Herzen.

„Wir sind sehr froh darüber, dass es wohltätige Stiftungen wie die Hans-Grünwald-Stiftung gibt. Für uns ist es ein Segen, dass wir Jahr für Jahr mit einer Unterstützung rechnen können“, so Pfarrer Jürgen Dittrich.

 

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