Großes Interesse an Stiftungs-Konzept

Besucher aus Leer informierten sich über Wohnkonzepte der Stiftung für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen

Großes Interesse zeigte eine vierköpfige Delegation der Lebenshilfe Leer (Ostfriesland) an der Arbeit der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Die Besucher informierten sich speziell über  Wohnkonzepte der Stiftung für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen. In diesem Bereich möchte sich die Lebenshilfe Leer verstärkt engagieren.

„Der Besuch in Volmarstein war für uns sehr aufschlussreich, wir haben viele gute Anregungen bekommen“, so das Fazit von Ralf Schulz, Geschäftsführer der Lebenshilfe Leer.

Bodo Teschke, Leiter des Heilpädagogischen Zentrums der Stiftung, hatte die Lebenshilfe-Delegation u.a. durch das moderne Marianne-Behrs-Haus auf dem Zentralgelände geführt. „Wir freuen uns, wenn sich Fachbesucher für unsere Arbeit interessieren“, betonte Teschke. 

Im Marianne-Behrs-Haus gibt es eine speziell konzipierte Intensiv-Wohngruppe. In der werden  Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung betreut, die besonders schwer betroffen sind. Außerdem bietet das Haus Kindern und Jugendlichen mit Körperbehinderungen ein schönes Zuhause, in dem sie auf eine möglichst weitreichende Selbstständigkeit vorbereitet werden.

Foto: Bodo Teschke (Bildmitte), Leiter des Heilpädagogischen Zentrums der Evangelischen Stiftung Volmarstein, erklärte den Besuchern der Lebenshilfe Leer u.a. das Wohnkonzept im Marianne-Behrs-Haus.

Verwandte Einträge