2000,- Euro für Kunstprojekt

Der Rotary Club unterstützt die Oberlinschule mit einer großzügigen Spende.

Der Rotary Club unterstützte im Rahmen seines 60-jährigen Jubiläums Projekte in der Region durch Spenden. Unsere Oberlinschule war dabei. Wir sagen DANKE.

Zur symbolischen Spendenübergabe wurden die Vertreter von fünf Organisationen nach Schwelm eingeladen. Sie erhielten die Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen, nahmen den symbolischen Scheck entgegen und stellten sich zu einem Gruppenfoto zusammen.

Birgit Bradenbrink und Carla Klimke von unserer Oberlinschule nahmen die Spende stellvertretend entgegen. Die 2000 Euro werden für ein Kunstprojekt mit der Künstlerin Dagmar Lippok verwendet.

Das Projekt der Oberlinschule mit der Künstlerin Dagmar Lippok:

In dem Jahresprojekt möchte sich das Osthaus Museum jungen Menschen mit Behinderungen öffnen und inklusive Kunstprojekte anbieten. Dabei sollen mit der Künstlerin Dagmar Lippok regelmäßige Workshops stattfinden. Geplant ist , dass Schüler der Abschlussstufe der Oberlinschule, Beschäftigte von Bethel.regional Arbeit und Beschäftigung Homborn und junge Erwachsene des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs mit Skulpturen, Objekten, Malerei und Streetart auseinandersetzen.

Erweitert wird das Angebot durch Performance, Fotografie und Kurzfilm mit dem Fotografen Jens Sundheim und dem Kameramann Björn Leonhard. Alle Teilnehmer bringen sich aktiv ein. In der Zusammenarbeit mit professionellen Künstlern treten die Behinderungen zurück und die Stärken und Persönlichkeit hervor. Alle Ergebnisse werden in einer Jahresausstellung im Jungen Museum präsentiert.

Die talkshow ist das zweite Standbein des Jahresprojektes. Einmal monatlich, sonntags, findet eine Inklusive Führung + Diskussion in Einfacher Sprache statt: die talkshow. In ihrem eigenen Tempo gestalten die jungen Besucher mit und ohne Behinderungen die Veranstaltung mit.

Das Sprechen über die Kunst im Museum fördert den sprachlichen Ausdruck aller Teilnehmer. Sie machen sich zu Experten durch den Austausch über das Gesehene und Erlebte und lernen sich von einer anderen Seite kennen.

In Zukunftsforen, den meetings, treffen sich die Kooperationspartner und Teilnehmer mit und ohne Behinderungen mit eingeladenen Gästen. In regelmäßigen Abständen werden die inklusiven Angebote diskutiert: Lebendige und kontroverse Gespräche sind zu erwarten. Den jungen Teilnehmern kommt die Chance zu, ihre eigenen Möglichkeiten in Freizeit und Beruf zu verbessern.

 

 

 

 

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